Anzeige

Anzeige

Credit: Andreas Huber, Hintergrund mit KI bearbeitet

26.02.2026

„Erst allein, dann zwei Mitarbeiterinnen – im Co-Working-Space“

Zukunft Co-Working: Mona Haase probierte Stuhlmiete in einem klassischen Salon, fühlte sich dort aber als Gast. Jetzt mietet sie Plätze in einem Münchner Co-Working-Space - für sich und ihr Team.

Anzeige

Anzeige

Juliane Krammer im Gespräch mit Stuhlmieterin Mona Haase

Du bist Stuhlmieterin. Wie kam es dazu?
Mona Haase:
Ich wollte mich selbstständig machen, war aber nicht bereit, einen eigenen Salon aufzumachen.

Anzeige

Warum?
MH:
Ein eigener Salon bringt eine ganz andere Verantwortung mit sich, vor allem auch meistens Mitarbeiter und das wollte ich am Anfang nicht. Ich strebte an, für mich allein zu arbeiten. Außerdem wusste ich damals auch noch nicht, ob ich wirklich in München bleibe, deswegen wurde ich Stuhlmieterin in einem klassischen Salon. Danach entdeckte ich das Co-Working Konzept von NICNOA & Co. und empfand es für mich als perfekt.

Gibt es Unterschiede bei Stuhlmiete in einem klassischen Salon im Vergleich zur Co-Working-Space Stuhlmiete?
MH:
Ja! Im Co-Working Space sind wir alle selbstständig und gleichgestellt. Im Salon fühlte ich mich als Gast bei der Salonbesitzerin und das kann schnell zu Disharmonie und einem Ungleichgewicht führen. Ich fühlte mich einfach als Externe und nicht als Teil des Teams. Jetzt, in der Co-Working Situation ist das anders.

Im Co-Working Space sind wir alle selbstständig und gleichgestellt. Im Salon fühlte ich mich als Gast ...

Nun bist du Stuhlmieterin und hast eine Mitarbeiterin …
MH: Ja, das war überhaupt nicht geplant, aber mein Lockenkonzept ging so durch die Decke, dass ich unbedingt Hilfe brauchte und dann kam meine erste Mitarbeiterin und dann die zweite. Also mietete ich zwischenzeitlich drei Stühle.

Was muss man berücksichtigen, wenn ich als StuhlmieterIn Mitarbeitende habe?
MH:
Gar nicht so viel. Natürlich kommt ein anderes Verantwortungsbewusstsein dazu. Im Co-Working-Space war es mir wichtig, dass die Mitarbeiterinnen gut integriert sind. Deswegen sind Kommunikation und Teambuilding essenziell.

Willst du nun weiterwachsen? Oder denkst du daran, doch einen eigenen Salon zu eröffnen?
MH:
Wir haben so viele Lockenköpfe, die zu uns kommen möchten, da überlege ich natürlich größer zu werden. Allerdings habe ich momentan keine Kapazitäten, eine weitere Lockenspezialistin auszubilden. Ich will jemanden im Team, der sich gut auskennt, denn Locken sind ein sehr umfangreiches Thema. Einen eigenen Salon will ich auf keinen Fall. Da bin ich mir 100% sicher.

Danke, Mona, für das Gespräch und alles Gute für die Zukunft!

Über Mona Haase

Mona Haase ist Locken-Expertin mit Sitz in München. Dort ist sie als Stuhlmieterin mit Mitarbeiterin bei NICNOA & CO. in Maxvorstadt zu finden. Als Curl-Ambassadorin zeigt sie nicht nur KundInnen, sondern auch FriseurInnen, wie man Locken lieben lernt. Damit StylistInnen ihre Locken-Skills in Form von Seminaren im deutschsprachigen Raum upgraden können, gründete die passionierte Locken-Friseurin die Art of Curls Academy. Mona ist Aushängeschild des Curly Awakenings in den deutschen Friseur-Salons und um das Curly Movement voranzutreiben, gründete sie die Community Plattform Curls Club.

@mona_haase_artofcurlsacademy/

Zurück zur Übersicht

Aktuelles

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Zurück

0

Teilen